D.U.O.
Raum für Kunst, Film und Kommunikation
Zirkusgasse 38
1020 Wien





– 8.4.2016 –
Ausstellungseröffnung
19–22 Uhr

Eden & Lernout

VS.

Gregor Eldarb

– 15.4.2016 –
Finissage
19–22 Uhr

D.U.O.
Raum für Kunst,
Film und Kommunikation
Zirkusgasse 38
1020 Wien





– 13.1.2016 –
Ausstellung geöffnet
18–22 Uhr

Helene van Duijne

VS.

Michael Gumhold

D.U.O.
Raum für Kunst,
Film und Kommunikation
Zirkusgasse 38
1020 Wien



– 16. 12. 2015 –
Ausstellung von 18–22 Uhr

Monologue with Equipment
duo

Catrin Bolt
Gvantsa Jishkariani
Giorgi Okropiridse
PRINZGAU/podgorschek
Nino Sekhniashvili


D.U.O.
Raum für Kunst,
Film und Kommunikation
Zirkusgasse 38
1020 Wien

– 22. Sept. 2015 –
D.U.O. auf der Parallel Vienna
18–22 Uhr

Robert Adrian

VS.

Fabian Seiz

Parallel Vienna
Dominikanerbastei 11
1010 Wien

www.parallelvienna.com








– 8. Juli 2015 –
D.U.O. präsentiert sich selbst
ab 18 Uhr

David Lindinger

VS.

Fabian Seiz

D.U.O.
Raum für Kunst,
Film und Kommunikation
Zirkusgasse 38
1020 Wien




– 19. 6. 2015 –

Ausstellung

Maria Cozma
Cry Me a River

D.U.O.
Raum für Kunst,
Film und Kommunikation
Zirkusgasse 38
1020 Wien

– 11. Juni 2015 –

waf featuring:

Die Sprachen der Kunst einladung ruschitzka

www.artfoundation.at

– 7. Mai 2015 –

Gespräch

Andreas Duscha (Künstler) im Gespräch mit Johannes Fritsch (Landschaftsgärtner)

www.andreasduscha.com



– 23. April 2015 –

Ausstellungseröffnung

18–22 Uhr

CUT AND SCRAPE

VS.

Andrea Witzmann

weitere Termine:
30. April 11–20 Uhr
7. Mai 18–22 Uhr

www.cutandscrape.com
www.andreawitzmann.com



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Buchpräsentationen
& Performance
Der Konterfei
– 19.3.2015 –
derKonterfei


NO GO Kultur anlegen 2.0

Robert Jelinek

NO GO

„NO GO“ ist die aktualisierte und erweiterte Fassung des Essays „Kultur anlegen“ (Der Konterfei 001, 2014). In „NO GO“ sollte man bestimmte Millieus, Lebensarten und eine Ideologie des falschen Respekts meiden. Denn, was heute Kultur ist tendiert gegen null. Welches soziale, strategische, oder visionäre Ereignis und Ausrichtung wird durch sie möglich, das vorher nicht möglich war, soll wieder in Erscheinung treten. Am besten hell, sehr hell. Denn, solange das Feuer in einem selber brennt, ist diese prometheische Wiederkehr auch möglich.



HER

Andreas L. Hofbauer, René Luckhard

HER

„HER“ steht für Hermetic Experimental Research. Dabei handelt es sich um eine Raumforschung, die am eigenen Leib oder besser: im eigenen Gehirn, ausgetragen wird. Der von den Autoren Andreas L. Hofbauer und René Luckhardt entwickelte Begriff von Hermetik geht nicht einfach von einem abgeschlossenen Raum aus, vielmehr öffnet dieser Raum denjenigen, der ihn betritt. Dies setzt eine Entwicklung in Gang, von der man annehmen darf, dass die so im Durchgang entstandenen Attraktoren automatisch Singularitäten generieren. Zu den Attraktoren im vorliegenden Band gehören u. a. Endymion, Figur und Bild der Großmutter, der Traum, das Pandrogyne, die Anamorphose. An ihnen werden Prozess und Reflexion für den Leser greif- und übertragbar.

derkonterfei.tumblr.com

Available at book launch presentation and bookstores in Vienna: Buchhandlung Walther König/MQ, Salon für Kunstbuch/21er Haus, Lia Wolf and Buchhandlung777.

Distribution: Motto Books (stores@mottodistribution.com)
www.mottodistribution.com


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Pre-Opening
– 18.12.2014 –

Liebe Freunde!
Herzliche Einladung zu einem 5-fachen Fest!

– 1 –

Pre-opening des Kunstraumes D.U.O. von
DAVID LINDINGER und FABIAN SEIZ

– 2 –

Buchpräsentation PAUL WATZLAWICK
(DER KONTERFEI 008) von ALOIS HUBER und ANDRÉ HÖSCHELE
derkonterfei.tumblr.com

– 3 –

Weltweit erste öffentlich permanente Offline Oase FARADAY Skulptur von ROBERT JELINEK
faradayvienna.tumblr.com

– 4 –

Lampen von GISELA STIEGLER aus der Serie LAMPENFIEBER
marionfriedmann.com/gisela-stiegler

– 5 –

Music live act von ALOIS HUBER (Laton/Subetage)

Faraday

Als erste Arbeit, die zugleich als „permanent Installation“ erhalten bleibt, präsentiert D.U.O. Robert Jelinek mit seinem Projekt „Faraday“. Ganz im Sinne des undogmatischen Zugangs zur eigenen Programmatik wird eine Einzelposition gezeigt, die mit dem Raum verschmilzt und Teil des Gesamtkonzeptes wird. Der von Robert Jelinek geschaffene faradaysche Käfig schließt jedwede Funk- und Strahlungskommunikation aus. Es wird eine (fast schon ungewohnte) „eins-zu-eins“ Kommunikation produziert. Durch das Wegfallen von Handy- und WLAN-Empfang sieht sich der Besucher in einem „technisch“ leeren Raum wieder mit einem örtlichem Hier und Jetzt konfrontiert.

Im vorderen Bereich des Raumes werdern Künstler/Künstlerinnen die Lichtsituation immer wieder neu gestalten. Gisela Stiegler eröffnet mit ihren Lichtobjekten diese Reihe. An der Schnittstelle von Design und Kunst verortet, bewegen sich ihre Objekte aus bearbeiteten Styropor zwischen funktionalem Beleuchtungskörper und Skulptur.


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D.U.O.

Der Raum D.U.O. (die utopische Option) versteht sich als Ort der Kommunikation und Auseinandersetzung mit künstlerischen und filmischen Arbeiten, die aufgrund ihrer Beschaffenheit eben diesen Austausch ermöglichen/fordern.

Der Raum D.U.O. (das urgente Objekt) versteht sich als Ort für Ausstellungen, bei denen die entstehende Reibungsenergie der jeweils präsentierten Arbeiten im Vordergrund steht. Programmatisch (nicht dogmatisch) wird jeweils eine Arbeit von zwei Künstlern/Künstlerinnen gegenübergestellt.

Der Raum D.U.O. (das Unmögliche organisieren) versteht sich als Ort und Experimentierwerkstätte für junge Filmschaffende, die einen einfachen Zugang zu Präsentationsmöglichkeiten ihrer Produktionen benötigen.

Der Raum D.U.O. (das Untere oben) versteht sich primär nicht als Ort der Netzwerkbildung im Sinne einer Optimierung der Ressource Kunst, sondern, wie oben schon erwähnt als Ort zur Erzeugung von Reibungsenergien im positiv produktiven Sinn. Ein Ort für inhaltliche Auseinandersetzungen mit all seinen differenziellen Potentialen.

Der Raum D.U.O. (divergent und optional) versteht sich selbstreflexiv, als Ort der Veränderung und inneren Bewegung.

Reibungselektrizität, die durch Reibung zweier Körper auf ihnen entstehende entgegengesetzte elektr. Aufladung. Bei der innigen Berührung erfolgt ein Elektronenübergang, es entsteht ein elektr. Feld (…)

aus rororo Duden Lexikon, 1966

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